Aktuelles
Aus der Rheinpfalz: Zur Sache: CDU-Politiker zur designierten Generalsekretärin und zu den Folgen für die Partei

· ·

Das hofft Maximilian Göbel (26), Vorsitzender der Jungen Union (JU). Er hat große Erwartungen an Kramp-Karrenbauer. „Mit ihr hat Merkel eine Überraschung aus dem Hut gezaubert. Sie ist mit 55 Jahren nicht die große Verjüngung, die wir uns erhofft haben.“

[...] Das hofft Maximilian Göbel (26), Vorsitzender der Jungen Union (JU). Er hat große Erwartungen an Kramp-Karrenbauer. „Mit ihr hat Merkel eine Überraschung aus dem Hut gezaubert. Sie ist mit 55 Jahren nicht die große Verjüngung, die wir uns erhofft haben.“ Bei den Ministerpräsidenten habe sich in dieser Hinsicht einiges getan. Und auch das Bundeskabinett brauche eine Verjüngung, etwa durch Jens Spahn oder Julia Klöckner. „Es ist ein gewisser innerparteilicher Druck zu spüren, über eine Zeit nach Angela Merkel zu sprechen“, sagt Göbel. Aber „AKK“ sei nicht automatisch als Nachfolgerin gesetzt. Die neue Generalsekretärin müsse Impulse für ein neues Grundsatzprogramm der CDU setzen. Das letzte Programm sei 2007 erarbeitet worden. „Seitdem ist viel passiert, wir leben in einer anderen Welt“, sagt Göbel. Die CDU müsse Antworten auf das Leben und Arbeiten in einer digitalen Welt finden.

« Pressemitteilung: Junge Union (JU) Ludwigshafen kritisiert hohe Pro-Kopf-Verschuldung in Rheinland-Pfalz Pressemitteilung: JU Ludwigshafen: Innenstadtstandort kann neues Potenzial für Hochschule bieten »