Geschichte 1981 - 1990

13.08.1981

Die Junge Union beteiligt sich an der Sternfahrt der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die unter dem Motto „Auf die Mauer verzichten“ nach Berlin führt.

30.06.1982

Die Junge Union wählt Jürgen Ohlinger zum Vorsitzenden. Seine Stellvertreter werden Udo Barsuhn und Elmar Diemer.

1984

Andreas Westermann wird Vorsitzender der Jungen Union.

20.07.1984

Zum Gedenken an die Widerstandskämpfer im Dritten Reich bringt die Junge Union eine Gedenktafel an der Geschäftsstelle der CDU an.

02.03.1986

Udo Barsuhn wird Vorsitzender der Jungen Union.

11.04.1989

Der JU-Vorsitzende Udo Barsuhn wird aus der CDU ausgeschlossen (Link: Zeit.de). Ihm wird parteischädigendes Verhalten und ein Zerwürfnis von JU und CDU vorgeworfen. Die Gründung einer konkurrierenden Kommunalwahlliste stand im Raum. Barsuhns Stellvertreter übernehmen kurzfristig die Amtsgeschäfte. Kern des Zerwürfnisses war ein Artikel "BLACK OUT - oder eine Partei auf Abwegen" im intern JU-Infoblatt, welcher zum Druck bei der CDU-Geschäftsstelle eingereicht wurde.

12.04.1989
Auf dem Kreistag wird Udo Barsuhn wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Jürgen Hisgen und Christiane Ohlinger. Barsuhn gewann eine Kampfabstimmung gegen den JU-Schatzmeister Hürgen Schlindwein.

November 1990

Mitglieder der Jungen Union zeigen mit einer Demonstration in der Marbacher Straße ihre Dankbarkeit
für die Wiedervereinigung Deutschlands.

17.11.1990
Junge Union-Aktion für Rumänienhilfe. Mit einem Informationsstand und einer Flugblatt-Aktion ruft zur Rumänienhilfe aus.